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SeeMagazin 2016

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Im SeeMagazin berichten wir einmal jährlich von besonderen Menschen und Orten aus dem Fünf-Seen-Land. Ein Projekt, das uns schon fast 10 Jahre begleitet und immer wieder begeistert.

SeeDreh Bei einem Film

SeeDreh Bei einem Film mit 20 Kindern passiert auch mal was, das nicht im Drehbuch steht. überhaupt kein beinbruch, mit glück ist das eine super Szene. 40 SeeMagazin 2016 | www.seemagazin.de

Der Schreiner als Wohnberater Ein Service der Extraklasse aus Farchach rUhe bitte Konzentration und Action. Als die 20 Schüler und Schülerinnen der Münsinger Grundschule letzten August ihren Spielfi lm „Messermädchen“ aufnahmen, waren die Drehorte eine alte Villa am See, ein echter Familienzirkus und die Gegend beim alten Bauwagen im Wald bei Münsing. Und der Grund vom Fischer Seewald, der gleich noch eine kleine Gastrolle übernommen hat. „Messermädchen“ um Suasi, die in einem Zirkus aufwächst und dort nach einem Unfall in der Manege aus Angst wegläuft und im Wald lebt. Dort trifft sie Luise, die von Lucia gespielt wird. Die beiden werden Freundinnen. Wie wir im richtigen Leben. 20 Mitschüler aus Münsing haben beim Filmdreh mitgemacht. Zusammen mit den Eltern kam unser Filmteam auf fast 40 Personen. Was wir in dieser Zeit erlebt haben, war wirklich Wahnsinn: Hitze, einen Wespenangriff, einen Sturm im Wald, und viele sehr lustige Momente beim Drehen. Zum Beispiel die Sache mit Timmy, darüber müssen wir heute noch lachen. Im Film warnt er uns vor der Polizei, die schon auf dem Weg zu unserem Versteck im Wald ist. Dann laufen alle nach links weg, nur Timmy läuft nach rechts. Nach ein paar Metern merkt er, dass was nicht stimmt, guckt sich um und rennt uns wie von der Tarantel gestochen hinterher. Die Szene war so komisch, dass sie so im Film ist. Diese Erlebnisse schweißen alle zusammen. Als der Dreh vorbei war, waren alle richtig traurig, weil es eben so schön war. Wir hatten sogar einen richtigen Schauspieler als Stargast dabei: Christian Tramitz. Er spielte einen Beamten vom Jugendamt, der Luise aufhält und befragt. Ja, wir haben viel gelacht in dieser Zeit, aber oft war es auch richtig anstrengend. Die Texte müssen gelesen, gelernt Vor über 20 Jahren gründeten die Brüder Josef, Rupert und Stefan Pfisterer die Schreinerei Pfisterer. Seither hat sich der familiengeführte Meisterbetrieb in Starnberg-Farchach zu einem erfolgreichen Unternehmen mit 17 hoch qualifizierten Mitarbeitern und jährlich über 500 Aufträgen entwickelt. Gutes Schreinerhandwerk allein genügte den Pfisterer-Brüdern jedoch nicht, um die individuellen Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen – und zu übertreffen. „Egal, ob wir ein einzelnes Möbelstück, Parkettböden, Fenster, Türen oder den ganzen Raum gestalten: Wichtig ist uns, dass alles ein harmonisches Ganzes ergibt“, erklärt Josef Pfisterer. Deshalb bietet die Schreinerei seit vielen Jahren eine ganzheitliche Wohnberatung. Als ausgebildete Raumgestalter beziehen Rupert und Stefan Pfisterer die bestehende Einrichtung ihrer Kunden in die Planung mit ein und bieten eine ausführliche Material-, Farb- und Stilberatung. Ein im Landkreis einmaliger Service, der den jahrzehntelangen Erfolg der Schreinerei Pfisterer ebenso mitbegründet wie ihre liebevoll von Meisterhand gefertigten Möbel und Schreinerarbeiten. Nikolausstraße 4 • 82335 Berg • Tel. 08151.650 59-0 www.schreinerei-pfisterer.de www.seemagazin.de | SeeMagazin 2016 41