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Jaguar Magazine BLOCKBUSTER – German

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Im Fokus der Jaguar Magazine Ausgabe 02-2015: Kassenschlager aller Art. Unter anderem sprachen wir mit Tom Hiddleston, dem Star vieler Hollywood-Blockbuster (Avengers, Thor) und Gesicht der neuesten Werbekampagne von Jaguar. Mehr als ein Nebendarsteller – wir verraten welche Jaguar-Modelle in welchen Filmen eine Rolle spielen. Außerdem stellen wir in zwei exklusiven Fotoshootings den revolutionären F-PACE und die neue Familie der Jaguar-Limousinen vor.

F-PACE HOCH ZU ROSS Die

F-PACE HOCH ZU ROSS Die hohe Sitzposition des F-PACE passt perfekt zum sportlichen XE-inspirierten Handling eine ideale Kombination klare Heckdesign, das auf die Jaguar-Figur zuläuft dadurch wird optisch viel Gewicht vom Wagen genommen. Die Motorhaube des F-PACE ist sehr viel flacher, während die Lüftungsschlitze an den Seiten und die grafische Lanzenlinie des XE und XF als Markenzeichen erhalten geblieben sind. Aber letzten Endes haben wir uns eine sehr einfache Aufgabe gestellt: Wir wollten den schönsten und sportlichsten Crossover der Welt herstellen.“ Während sich im F-PACE einige Details des restlichen Portfolios von Jaguar wiederfinden, hebt er sich in den Proportionen sehr deutlich davon ab. Dazu Burgess: „Der lange Überhang am Heck verleiht dem F-PACE ein imposantes Erscheinungsbild. Möglich wurde dieses Design durch den extrem kurzen Überhang an der Front. An diesem Aspekt haben wir sehr lange mit unseren Ingenieuren getüftelt. Wenn Sie die Konkurrenz einmal direkt danebenstellen, sieht im Vergleich kein anderer Wagen so gut aus. Ich bin wirklich sehr zufrieden.“ In der Tat, je näher man dem Fahrzeug kommt, umso 20 j BLOCKBUSTER

„DIE STEUERUNG DES F-PACE SUCHT IN DIESER KLASSE IHRESGLEICHEN. MAN MAG GAR NICHT GLAUBEN, DASS MAN IN EINEM CROSSOVER SITZT“ PETER DAVIS, FAHRZEUGDYNAMIK deutlicher zeigen sich seine ästhetischen Vorzüge. Lässt man den Blick einmal über die gesamte Seite des F-PACE schweifen, eröffnet sich eine fein geschwungene Linie, die sich von der Schulter aus erst schmal, gleichsam tieferliegend, über die Fensterlinie bis zu den Hinterrädern zieht, wo sie breit und kraftvoll erscheint. Das Auto produktionstauglich zu machen war im Übrigen nicht ganz leicht, wie der Leiter der rahmenlosen Türmodule, David Hoadley, gestehen muss: „Die Hüfte über dem Hinterradlauf, ein zentrales Element des F-PACE, war sehr schwer zu realisieren. Aber wir wollten keine Kompromisse eingehen, sodass wir immer wieder versucht haben, die Grenzen des Möglichen zu erweitern.“ Burgess erläutert die Tragweite der Aufgabe und deren Umsetzung: „Wir hätten uns mit einer schnellen Lösung zufrieden geben können, bei der die Schulter nur halb so breit gewesen wäre. Stattdessen haben wir das Design einem dreimonatigen Iterationsprozess unterworfen. Ich war sehr verblüfft, was unsere Aluminiumstanzerei alles möglich gemacht hat.“ Inzwischen hat der F-PACE seinen Platz gefunden: zwi- schen dem etwas kleineren Porsche Macan und dem etwas größeren Audi Q7. Der lange Überhang am Heck hat aber mitnichten nur ästhetische Vorteile er ermöglicht auch eine größere Beinfreiheit auf der Rückbank und einen größeren Kofferraum. In der Tat lässt das Kofferraumvolumen von 650 Litern jeden Konkurrenten erblassen und auch in der Breite verzeichnet der Wagen Spitzenwerte: Mit 1255 mm Kofferraumbreite (1050 mm zwischen den Radläufen) ist der F-PACE ein nicht nur ästhetisch ansprechendes, sondern auch sehr praktisches Fahrzeug. Burgess ist begeistert: „Wenn man die Rücksitze einklappt, hat der Wagen eine riesige Ladefläche. Und selbst bei hochgeklappten Sitzen verfügt man über einen sehr großen Kofferraum. Ein echter Überraschungscoup von Jaguar.“ Als Highlight bei der Innenverkleidung kann eine kühle, „geriffelte“ Polsterung gewählt werden, die die klassischen Jaguarsitze der 1960er und 1970er Jahre hochmodern interpretiert. Im vorderen Teil wurde vor allem die Sitzposition des F-PACE erhöht, was neuen Stauraum unter dem Sitz generiert und vor allem einen guten, um nicht zu sagen: königlichen BLOCKBUSTER j 21